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Política de privacidad (Berlín)

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Catalonia Germany GmbH,
Köpenicker Straße 80-82, 10179 Berlin, Deutschland
(nachfolgend auch als „Hotel“ bezeichnet)
zum Hotelaufnahmevertrag

§ 1 Geltungsbereich, Allgemeines
1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden „AGB“) gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Hotelzimmern zur Beherbergung sowie alle in diesem Zusammenhang für den Gast erbrachten weiteren Leistungen und Lieferungen des Hotels (Hotelaufnahmevertrag). Der Begriff „Hotelaufnahmevertrag“ umfasst und ersetzt folgende Begriffe: Beherbergungs-, Gastaufnahme-, Hotel- und/oder Hotelzimmervertrag.

2. Diese AGB gelten unabhängig davon, wie der Vertrag zustande gekommen ist (z. B. schriftlich vor Ort oder im elektronischen Geschäftsverkehr, z. B. per Online-Buchung im Internet). Für einen Vertragsabschluss im elektronischen Geschäftsverkehr stehen dem Gast die weitere Informationen und eine Unterrichtung im E-Commerce im Dokument „Unterrichtung und Informationen im E-Commerce“ zur Verfügung.

3. Diese AGB gelten nicht für Verträge zwischen dem Hotel und einem Reiseveranstalter gem. §§ 651a ff. BGB.

4. Von diesen AGB abweichende oder entgegenstehende Bedingungen des Gasts erkennt das Hotel nicht an.

§ 2 Leistungen des Hotels, Rücktrittsrecht, anderweitige Zimmervergabe, Fälligkeit, Voraussetzung für den Vertragsschluss, pauschalierter Schadensersatz
1. Das Hotel ist verpflichtet, die vom Gast gebuchten Zimmer bereitzuhalten und etwaige weitere Leistungen zu erbringen.

2. Das Hotel bietet zwei Tarife an. Welche Tarife für welche Zimmer zur Verfügung stehen und welcher ggf. vom Gast gewählt wurde, ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot des Hotels und dem Vertrag zwischen dem Hotel und dem Gast.


2.1. Tarif „flexi“ Beim Tarif „flexi“ kann der Gast bis zu einem Zeitpunkt von 24 Stunden vor dem Beginn des Tages, ab dem die Zimmerüberlassung stattfinden soll, vom Hotelaufnahmevertrag zurücktreten (vertragliches Rücktrittsrecht). Kosten für noch nicht in Anspruch genommene Leistungen berechnet das Hotel nicht. Der Gast kann den Vertrag also bei fristgerechtem Rücktritt kostenlos „stornieren“.
Das Hotel darf eine Vorautorisierung der Kreditkarte zur Überprüfung der mitgeteilten Kreditkartendaten durchführen. Die Vorautorisierung zur Überprüfung der mitgeteilten Kreditkartendaten senkt das verfügbare Kreditlimit vorübergehend. Die Kreditkarte wird durch die Vorautorisierung jedoch nicht belastet. Scheitert die Vorautorisierung, etwa wegen falsch mitgeteilter Kreditkartendaten, ist das Hotel berechtigt, die vereinbarten Leistungen sofort anderweitig zu vergeben (aufschiebende Bedingung). Falls der Gast eine E-Mail-Adresse mitgeteilt hat, sendet das Hotel vor der anderweitigen Vergabe ein E-Mail an die vom Gast angegebene E-Mail-Adresse und bittet um kurzfristige Prüfung der Kreditkartendaten innerhalb von 24 Stunden.
Die Zahlung des Gasts wird spätestens zum Zeitpunkt der geplanten Abreise fällig. Das Hotel ist auch berechtigt während des Aufenthalts sofort fällige Teilrechnungen über bereits in Anspruch genommene Leistungen zu stellen.
Das Hotel kann einen pauschalierten Schadensersatz in Höhe des Beherbergungspreises für einen Tag gemäß dem zwischen den Parteien beabsichtigten oder geschlossenen Hotelaufnahmevertrag verlangen, wenn der Gast am beabsichtigten oder vereinbarten Anreisetag nicht erschienen ist. Das Hotel kann pauschalierten Schadensersatz nicht verlangen, wenn der Gast nachweist, dass ein Schaden überhaupt nicht entstanden oder der Schaden wesentlich niedriger ist. Das Hotel darf den Schadensersatzbetrag auch über die vom Gast genannte Kreditkarte einziehen.

2.2. Tarif „non-refundable“
Beim Tarif „non-refundable“ wird die Zahlung mit Vertragsschluss fällig. Dieselbe Leistung ist jedoch im Vergleich zum Tarif „flexi“ für den Gast günstiger. Der Gast muss die Zahlung also unmittelbar mit Vertragsschluss vornehmen, zahlt für die Zimmerüberlassung jedoch insgesamt weniger als bei Geltung des Tarifs „flexi“.
Ist die Zahlung nicht innerhalb von 72 Stunden nach der Buchung oder spätestens am Tag der geplanten Anreise eingegangen, ist das Hotel berechtigt, die vereinbarten Leistungen sofort anderweitig zu vergeben.
3. Die Gültigkeit von mitgeteilten Kreditkartendaten kann das Hotel prüfen. Das Hotel kann hierzu eine Vorautorisierung des vereinbarten Zahlungsbetrages vornehmen.
4. Das Hotel kann das Zustandekommen des Vertrages von der Mitteilung von Kreditkartendaten abhängig machen.

§ 3 Zimmerbereitstellung, -übergabe und -rückgabe, verspätete Rückgabe
1. Der Gast erwirbt keinen Anspruch auf die Bereitstellung eines bestimmten von mehreren vergleichbaren Zimmern, die den ggf. individuell vereinbarten Leistungsanforderungen genügen. Dies gilt nicht, wenn zwischen Hotel und Gast individuell etwas anderes vereinbart wurde.
2. Gebuchte Zimmer stehen dem Gast ab 14:00 Uhr des vereinbarten Anreisetages zur Verfügung (check in). Der Gast hat keinen Anspruch auf frühere Bereitstellung.
3. Am vereinbarten Abreisetag sind die Zimmer dem Hotel spätestens um 12:00 Uhr geräumt zur Verfügung zu stellen (check out).

§ 4 Pflichten des Gasts, Untervermietung
1. Der Gast ist verpflichtet, für die Zimmerüberlassung und für die von ihm in Anspruch genommenen, weiteren Leistungen die vereinbarten oder sonst die zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme geltenden Preise des Hotels zu zahlen.
2. Beauftragt der Gast Leistungen Dritter oder nimmt der Gast Leistungen Dritter in Anspruch und verauslagt das Hotel die entstehenden oder entstandenen Kosten für den Gast, hat der Gast diese Kosten zu erstatten.
3. Die Unter- oder Weitervermietung der überlassenen Zimmer sowie deren Nutzung zu anderen als Beherbergungszwecken bedürfen der vorherigen Zustimmung des Hotels in Textform, wobei § 540 Absatz 1 Satz 2 BGB abbedungen wird, soweit der Gast nicht Verbraucher ist. Verbraucher ist der Gast nur, soweit er natürliche Person ist und die Leistung nicht für seine gewerbliche oder selbständige berufliche Tätigkeit in Anspruch nimmt.

§ 5 Preise, City Tax, Möglichkeiten der Zahlung, Aufrechnung, Kaution, Tiere
1. Sämtliche Preise sind jeweils inklusive Mehrwertsteuer.
2. Nach dem Übernachtungssteuergesetz von Berlin fällt für private Übernachtungen eine Steuer in Höhe von 5 % des Nettoentgelts (also ohne Mehrwertsteuer und ohne Nebenkosten wie z. B. Frühstück) an („City Tax“). Die Steuer ist auf einen zusammenhängenden Übernachtungszeitraum von höchstens 21 Tagen begrenzt. Diese Steuer erlegen wir bei privaten Übernachtungen dem Gast auf. Für Geschäftsreisende fällt eine Übernachtungssteuer nicht an.
3. Mögliche Zahlungsarten sind: bar, per ec-Karte und per Kreditkarte (VISA, MasterCard), soweit nicht im Rahmen der einzelnen Angebote anderweitig angegeben.
4. Wenn der Gast ein Tier (z. B. Hund, Katze, Kleintier) mitführt, hat der Gast beim Check-In am Anreisetag eine Sicherheit (Kaution) in Höhe von 200,00 EUR sowie ab dem zweiten Tier jeweils weitere 10,00 EUR zu leisten. Die Kaution ist durch Reservierung des Betrags auf einer Kreditkarte oder in bar zu leisten. Zinsen für die Kaution schuldet das Hotel nicht, wenn der Hotelaufenthalt des Gasts nicht länger als einen Monat beträgt.
5. Gegen die Vergütungsansprüche des Hotels kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufgerechnet werden.

§ 6 Haftung des Hotels, Verjährung, Einbringung von Sachen
1. Ansprüche des Gasts auf Ersatz von Aufwendungen richten sich nach den gesetzlichen Regelungen. Schadensersatzansprüche des Gastes sind ausgeschlossen, soweit in diesem § 6 oder sonst in diesen AGB nichts anderes geregelt ist.
2. Ist bei Vertragsschluss ein Mangel des Hotelzimmers vorhanden, der die Tauglichkeit zum vertragsgemäßen Gebrauch aufhebt, oder entsteht ein solcher Mangel später wegen eines Umstandes, den das Hotel zu vertreten hat, oder kommt das Hotel mit der Beseitigung eines Mangels in Verzug, so kann der Gast Schadensersatz verlangen.
3. Schadensersatzansprüche wegen der Einbringung von Sachen des Gasts in das Hotel richten sich nach den gesetzlichen Regelungen, soweit nicht außerhalb dieser AGB zwischen dem Hotel und dem Gast schriftlich etwas anderes geregelt ist.
3.1. Nach der gesetzlichen Regelungen des § 701 BGB gilt für die Haftung des Hotels:
3.1.1. Das Hotel, hat den Schaden zu ersetzen, der durch den Verlust, die Zerstörung oder die Beschädigung von Sachen entsteht, die ein im Betrieb des Hotels aufgenommener Gast eingebracht hat.
3.1.2. Die Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn der Verlust, die Zerstörung oder die Beschädigung von dem Gast, einem Begleiter des Gastes oder einer Person, die der Gast bei sich aufgenommen hat, oder durch die Beschaffenheit der Sachen oder durch höhere Gewalt verursacht wird.
3.1.3. Die Ersatzpflicht erstreckt sich nicht auf Fahrzeuge, auf Sachen, die in einem Fahrzeug belassen worden sind, und auf lebende Tiere.
3.2. Dabei gilt nach § 702 BGB die folgende gesetzliche Beschränkung der Haftung sowie die folgende gesetzliche Regelung für Wertsachen:
3.2.1. Das Hotel haftet aufgrund § 701 BGB (wie vorstehend in Nr. 3.1 wiedergegeben) nur bis zu einem Betrag, der dem Hundertfachen des Beherbergungspreises für einen Tag entspricht, jedoch mindestens bis zu dem Betrag von 600 Euro und höchstens bis zu dem Betrag von 3500 Euro; für Geld, Wertpapiere und Kostbarkeiten tritt an die Stelle von 3500 Euro der Betrag von 800 Euro.
3.2.2. Die Haftung des Hotels ist unbeschränkt,
3.2.2.1. wenn der Verlust, die Zerstörung oder die Beschädigung von ihm oder seinen Leuten verschuldet ist,
3.2.2.2. wenn es sich um eingebrachte Sachen handelt, die es zur Aufbewahrung übernommen oder deren Übernahme zur Aufbewahrung es entgegen der Vorschrift des § 702 Absatz 3 BGB (wie mit folgender Nr. 3.2.3 wiedergegeben) abgelehnt hat.
3.2.3. Das Hotel ist verpflichtet, Geld, Wertpapiere, Kostbarkeiten und andere Wertsachen zur Aufbewahrung zu übernehmen, es sei denn, dass sie im Hinblick auf die Größe oder den Rang des Hotels von übermäßigem Wert oder Umfang oder dass sie gefährlich sind. Es kann verlangen, dass sie in einem verschlossenen oder versiegelten Behältnis übergeben werden.
3.3. Der dem Gast auf Grund der §§ 701, 702 BGB (wie vorstehend mit Nr. 3.1 und Nr. 3.2 wiedergegeben) zustehende Anspruch erlischt nach der gesetzlichen Regelung des § 703 BGB, wenn nicht der Gast unverzüglich, nachdem er von dem Verlust, der Zerstörung oder der Beschädigung Kenntnis erlangt hat, dem Hotel Anzeige macht. Dies gilt nicht, wenn die Sachen von dem Hotel zur Aufbewahrung übernommen waren oder wenn der Verlust, die Zerstörung oder die Beschädigung von ihm oder seinen Leuten verschuldet ist.

4. Der Gast kann Schadensersatz im Übrigen nur verlangen:
4.1. für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Hotels beruhen;
4.2. für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters des Hotels, leitenden Angestellten oder Erfüllungsgehilfen beruhen;
4.3. für Schäden, die auf der vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten) des Hotels, eines gesetzlichen Vertreters des Anbieters, leitenden Angestellten oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Vertragswesentliche Pflichten (Kardinalpflichten) sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Gast regelmäßig vertraut.
Im Falle der einfach-fahrlässigen Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht ist die Haftung des Hotels der Höhe nach auf den typischerweise zu erwartenden, bei Vertragsschluss bei Anwendung ordnungsgemäßer Sorgfalt für vom Hotel vorhersehbaren Schaden beschränkt. Hiervon ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Schadenersatzansprüche des Gasts im Falle der einfach-fahrlässigen Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht verjähren in einem Jahr ab gesetzlichem Verjährungsbeginn. Hiervon ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Schadenersatzansprüche des Hotels aus gesetzlich zwingender Haftung bleiben von den vorstehenden Regelungen unberührt und bestehen in gesetzlichem Umfang binnen der gesetzlichen Fristen.

§ 7 Rechtswahl, Gerichtsstand, Salvatorische Klausel
1. Der Hotelaufnahmevertrag einschließlich dieser AGB unterliegt dem materiellen Recht der Bundesrepublik Deutschland. Dies gilt nicht in dem Umfang, in dem der Gast Verbraucher ist und zugleich günstigere, zwingende Verbraucherschutzvorschriften in dem Land bestehen, in dem der Gast seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat (Art. 6 „Rom I VO“ (EG) 593/2008). Verbraucher ist jede natürliche Person, die die vertraglichen Leistungen zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.
2. Ausschließlicher Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus und/oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Berlin, soweit der Gast seinen regelmäßigen Aufenthalt im Ausland außerhalb der EU hat. Der Gast hat seinen regelmäßigen Aufenthalt im Ausland außerhalb der EU, wenn er im Ausland außerhalb der EU seinen Wohnsitz oder Geschäftssitz hat. Unabhängig hiervon ist das Hotel auch berechtigt, den Gast an seinem allgemeinen Gerichtsstand in Anspruch zu nehmen.
3. Sind oder werden eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder enthalten diese AGB eine Lücke, so berührt dies die Wirksamkeit dieser AGB im Übrigen nicht.

Unterrichtung und Informationen im E-Commerce der Catalonia Germany GmbH,
Köpenicker Straße 80-82, 10179 Berlin, Berlin, Deutschland
(nachfolgend auch als ''Hotel“ bezeichnet)

Die nachfolgende Unterrichtung erfolgt und die nachfolgenden Informationen werden für den Fall erteilt, dass der Gast die Leistungen des Hotels im elektronischen Geschäftsverkehr beauftragt.

1. Die wesentlichen Merkmale der Leistungen des Hotels, den Zeitraum der Buchung sowie den Gesamtpreis sind der Detailbeschreibung im Zusammenhang mit der Buchung zu entnehmen. Wenn der Gast ein Tier (z. B. Hund, Katze, Kleintier) mitführt, hat der Gast beim Check-In am Anreisetag eine Sicherheit (Kaution) in Höhe von 200,00 EUR sowie ab dem zweiten Tier jeweils weitere 10,00 EUR zu leisten. Die Kaution ist durch Reservierung des Betrags auf einer Kreditkarte oder in bar zu leisten. Zinsen für die Kaution schuldet das Hotel nicht, wenn der Hotelaufenthalt des Gasts nicht länger als einen Monat beträgt.

2. Über den Internetauftritt des Hotels unter „www.hoteles-catalonia.com“ können Sie das Hotel auswählen und – bei Verfügbarkeit – den Buchungsvorgang für einen bestimmten Zeitraum starten. Hierzu hat der Gast seinen Namen, seine Anschrift sowie seine E-Mail-Adresse mitzuteilen. Ferner hat der Gast eine gültige Kreditkartennummer sowie das Gültigkeitsdatum und den Karteninhaber anzugeben. Die Mitteilung von Kreditkartendaten ist Voraussetzung für einen Vertragsschluss. Die Kreditkartendaten können vom Hotel auf Richtigkeit geprüft werden. Erweisen sich die mitgeteilten Kreditkartendaten als richtig oder führt das Hotel eine Prüfung nicht durch kann der Buchungsvorgang abgeschlossen werden. Das Hotel bestätigt den Zugang des Buchungswunsches des Gasts per E-Mail an die vom Gast mitgeteilte Adresse. Das Hotel erklärt mit diesem E-Mail zugleich die Annahme oder Ablehnung des Buchungswunsches des Gasts. Mit diesem E-Mail kommt der Hotelaufnahmevertrag zwischen dem Hotel und dem Gast zustande. Ggf. steht dem Gast ein vertragliches Rücktrittsrecht zu, etwa bei dem Tarif „flexi“, bis zu einem Zeitpunkt von 24 Stunden vor dem Beginn des geplanten Anreisetages.
3. Den Vertragstext speichert das Hotel bis zum Abschluss des Hotelaufnahmevertrages. Der Vertragstext wird dem Gast per E-Mail im Anschluss an den Buchungsvorgang übersendet.
4. Etwaige Eingabefehler kann der Gast vor der endgültigen Abgabe seines Buchungswunsches auf einer letzten Seite des Buchungsvorganges, auf der sämtliche Angaben des Gasts zusammengefasst dargestellt werden, erkennen und berichtigen.
5. Für den Vertragsschluss steht die Sprache „Deutsch“ zur Verfügung.
6. Verhaltenskodizes hat sich das Hotel nicht unterworfen.
7. Ein Widerrufsrecht besteht nicht. Es liegt nach § 312b Abs. 3 BGB insbesondere schon kein Fernabsatzvertrag vor, da Verträgen über die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Unterbringung und Freizeitgestaltung ausgenommen sind, wenn sich der Unternehmer bei Vertragsschluss verpflichtet, die Dienstleistungen zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines genau angegebenen Zeitraums zu erbringen.


Einwilligung in die Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten
Das Catalonia Berlin Mitte Hotel (im Folgenden Hotel) wird von der Catalonia Germany GmbH Köpenicker Strasse 80-82, Berlin, betrieben und ist Teil der Catalonia-Gruppe. Die Catalonia-Gruppe möchte Ihnen einen umfassenden Service auch für zukünftige Buchungen zur Verfügung stellen. Hierzu willigen Sie in das Folgende ein:
1. Das Hotel erstellt eine elektronische und eine körperliche Akte zu Ihrer Buchung. Diese Gast-Akte enthält: Anrede, Vorname, Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum, Kontaktdaten (Anschrift, Nationalität, Telefonnummer, Telefaxnummer, E-Mail-Adresse, Nationalität), bereits erteilte Einwilligungen sowie die Details zu Ihrer Buchung: Ankunft, Abreise, Zimmernummer, Zimmertarif, Gebuchte Verpfleugung, Bemerkung des Gasts.
Die Daten in der Gast-Akte werden über den Buchungszeitraum hinaus gespeichert, um zukünftige Buchungen zu erleichtern und Ihren Aufenthalt angenehmer zu gestalten.
Ich willige daher in die Verarbeitung und Nutzung meiner personenbezogenen Daten für die vorstehend beschriebene Gast-Akte ein.
2. Andere Hotels in der Catalonia-Gruppe werden von anderen Unternehmen betrieben. Diese Unternehmen sind derzeit: Amhude S.A., Arc de Triomf S.L., Doskasde S.A., Duques de Bergara S.L., Europcat S.A., Farbeblau S.A., Freman S.L., Hocatsaseis S.L., Macana S.A., Mikado S.L., Niu S.A., Promotora Kasde S.A., Promotora Putxet S.L., Sabel de Servicios S.L., Vacor S.A., Valenciana Hotelera S.L., WEALTH S.A. 
Um Ihre zukünftige Buchungen auch den Hotels dieser Unternehmen zu erleichtern und Ihnen den Aufenthalt auch in diesen Hotels angenehmer gestalten zu können, müssen wir die Gast-Akte aus vorstehender Nr. 1 diesen anderen Unternehmen übermitteln und die von diesen Hotels erhobenen Daten in unsere Gast-Akte übernehmen.
Ich willige daher in die Verarbeitung und Nutzung meiner personenbezogenen Daten für den vorstehend beschriebenen Austausch der Gast-Akte mit den übrigen Hotels der Catalonia-Gruppe ein.
3. Die WEALTH S.A. , ein Unternehmen der Catalonia-Gruppe, betreibt das Loyalty-/Benefit-Programm Wanup (www.wanup.com). Um Sie über die Vorteile von Wanup zu informieren (Werbung), werden Daten aus der Gast-Akte (nachname, vorname und e-mail) an die WEALTH S.A. übermittelt. Die WEALTH S.A. wird Ihnen hierzu E-Mails zusenden. Ich willige daher in die Verarbeitung und Nutzung meiner personenbezogenen Daten für die vorstehende Übermittlung der Daten aus der Gast-Akte an die WEALTH S.A. und die dortige Nutzung ein.
4.Die Unternehmen der Catalonia-Gruppe möchten Sie über neue Leistungen und aktuelle Angebote per E-Mail informieren.
Ich willige daher darin ein, dass die in Nr. 1 und Nr. 2 genannten Unternehmen meine E-Mail-Adresse für Marketing-Maßnahmen (z. B. Newsletter, Versendung von allgemeinen Informationen, E-Mails) nutzen, d. h. mir E-Mails mit werblichem Inhalt zugesandt werden.
5. Mir ist bekannt, dass ich meine Einwilligung jederzeit durch E-Mail an news@hoteles-catalonia.es oder Schreiben an Die Catalonia Germany GmbH Köpenicker St 80-82 Berlin, widerrufen kann.
Ich, der Gast, willige in die Verarbeitung und Nutzung meiner personenbezogenen Daten gemäß der vorstehenden Datenschutzeinwilligung ein. ______________________ (Unterschrift)

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Das Catalonia Berlin Mitte Hotel (im Folgenden Hotel) wird von der Catalonia Germany GmbH Köpenicker Strasse 80-82, Berlin, betrieben und ist Teil der Catalonia-Gruppe. Die Catalonia-Gruppebe besteht ferner aus: Amhude S.A., Arc de Triomf S.L., Doskasde S.A., Duques de Bergara S.L., Europcat S.A., Farbeblau S.A., Freman S.L., Hocatsaseis S.L., Macana S.A., Mikado S.L., Niu S.A., Promotora Kasde S.A., Promotora Putxet S.L., Sabel de Servicios S.L., Vacor S.A., Valenciana Hotelera S.L., WEALTH S.A.
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